Förderung

Dienstbeschreibung

Die Annegret und Hans-Richard Meininghaus-Stiftung dient der unmittelbaren und mittelbaren Förderung von Bildung, Ausbildung sowie Kunst und Kultur. Eine finanzielle Förderung ist grundsätzlich nur dann möglich, wenn das Vorhaben dem Stiftungsauftrag sowie diesen Förderrichtlinien entspricht. Dabei ist die Stiftung in der Auswahl der fördernden Personen und Institutionen frei.

Bitte benutzen Sie für eine erfolgreiche Antragstellung ausschließlich den auf unserer Homepage zum Download zur Verfügung stehenden Förderantrag. Um Ihnen eine aussichtslose Antragsstellung zu ersparen, wird gebeten, von Anträgen abzusehen, wenn ein Vorhaben nicht mit den Förderrichtlinien der Stiftung übereinstimmt. Zur Reduzierung des beiderseitigen Verwaltungsaufwandes wird weiter ersucht, die Unterlagen auf das Notwendige zu begrenzen.

 

Fördervoraussetzung:

Entsprechend ihren Statuten fördert die Annegret und Hans-Richard Meininghaus-Stiftung konkrete Anfragen, sofern die u. g. Voraussetzungen erfüllt werden:

  • Förderungswürdigkeit:
    Förderungswürdig sind alle junge Menschen, Jugendliche und junge Erwachsene, die ihre Ausbildung nicht selbst finanzieren können oder deren Familien nicht über die nötigen Mittel verfügen um die angestrebte Ausbildung erfolgreich abschließen zu können.
  • Förderungsfähigkeit:
    Die Annegret und Hans-Richard Meininghaus-Stiftung fördert Stipendiaten, die eine der nachfolgenden Ausbildungen im In- und Ausland anstreben oder bereits begonnen haben:
    • Schulische Ausbildung
    • Berufsausbildung
    • Universitäre Ausbildung

und sich durch ein ehrenamtliches Engagement um die Gesellschaft und deren sozialen Belange verdient gemacht haben. Die Unterstützung erfolgt ausdrücklich sowohl an Auszubildende mit Lernbehinderung, als auch an besonders begabte Auszubildende im Rahmen einer Eliteförderung.

 

Vergabegrundsätze:

Über den Förderantrag entscheidet der Stiftungsvorstand in regelmäßigen Abständen. Dauer und Höhe der Förderung werden individuell geregelt und in Tranchen ausbezahlt.

Ablehnungen bedürfen keiner Begründung!

Antragstellern mit positivem Bescheid wird von Seiten der Geschäftsstelle  der Stiftung ein entsprechender Fördervertrag übermittelt. Die Förderungen unterliegen dem Gebot der zeitnahen Mittelverwendung, sind projektbezogen und zeitlich begrenzt.

Im Rahmen des Fördervertrages verpflichtet sich der Stipendiat unaufgefordert alle 6 Monate einen entsprechenden Nachweis über das Bestehen der Fördervoraussetzungen zu erbringen (hier insbesondere: Immatrikulationsbescheinigung o. ä.) und der Stiftung einen kurzen, aussagekräftigen Tätigkeitsbericht zukommen lassen. Spätestens 3 Monate nach Beendigung des Projektes sind der Stiftung ein Abschlussbericht und ein Verwendungsnachweis vorzulegen. Es ist darauf zu achten, dass die Berichte, insbesondere der Abschlussbericht (max. 2 Seiten), entsprechend aufbereitet sind. Prüffähige Unterlagen mit Originalbelegen sind auf Wunsch einzureichen. Die Stiftung behält es sich vor, die eingereichten Berichte zu Dokumentationszwecken zu verwenden und ggf. zu veröffentlichen.

Die Stiftung kann Bewilligungen zurücknehmen, wenn diese innerhalb eines Jahres ab Datum des Zusageschreibens nicht wenigstens teilweise in Anspruch genommen wurden.

Eine sparsame und sachgerechte Verwendung der Fördermittel ist zu gewährleisten. Zugeführte Mittel, deren Verwendung nicht nachgewiesen werden kann, sind umgehend nach Ende des Förderzeitraums an die Annegret und Hans-Richard Meininghaus-Stiftung zurückzuerstatten. Sollte ein entscheidender Fördergrund entfallen oder sich wesentliche Voraussetzungen ändern, behält sich die Stiftung vor, ihre Förderung vor Ablauf des geplanten Förderzeitraums einzustellen bzw. ausgezahlte Förderungen im Falle einer nicht dem Förderzweck entsprechenden Verwendung zurückzuerlangen. Ferner ist die Stiftung berechtigt eine bewilligte Zuwendung nicht auszuzahlen oder zu kürzen und eine bereits ausgezahlte Zuwendung zurückzufordern, wenn der Antragsteller falsche Angaben macht oder die Auflagen der Stiftung nicht einhält.